Über uns

Unser Kollegium

Wir sind das Kollegium der Grundschule Hoheluft. Das Team besteht aus ca. 30 Lehrkräften, zwei ReferendarInnen, ca. 8 Erzieherinnen und weiterem pädagogischem Personal.

Pädagogik

Unsere Schule ist geprägt von individuellen Lernformen.

Kinder kommen mit höchst unterschiedlichen Voraussetzungen in die Schule. Dies erfordert ein hohes Maß an Differenzierung.

Durch Einsatz vielfältiger Materialien und Unterrichtsmethoden versuchen wir, jedes Kind auf seinem Lernstand basierend zu fördern und die Kinder „dort abzuholen, wo sie stehen“.

Wir bemühen uns um die Schwächeren ebenso wie um die Starken. Leistung wird gefordert, aber die Vermittlung vom Spaß am Lernen ist ebenso wichtig.

Im offenen Unterricht soll vor allem die Selbständigkeit der Kinder gefördert werden. In der Grundschule Hoheluft lernen die Kinder Verantwortung für ihren eigenen Lernprozess zu übernehmen.

Fünf Schwerpunkte, die Sie wissen sollten

1. Respektvoller Umgang miteinander

Wir wollen, dass alle an der Schule Beteiligten – Eltern, Lehrer und Kinder- respektvoll und freundlich miteinander umgehen. Konflikte und Probleme sollen offen und friedlich ausgetragen werden. Es gibt Schulregeln, die gemeinsam erarbeitet wurden und die für alle verbindlich sind.

2. Förderung der Selbständigkeit und Selbstverantwortung der Kinder

Wir wollen, dass Kinder im Rahmen bestimmter und definierter Regeln ein großes Maß an Selbständigkeit lernen und Verantwortung für ihr Handeln und Lernen erwerben können.

Dabei helfen Beratung, Trost und Hilfe bei Problemen von Kindern und die wöchentlichen Sitzungen des Klassenrates. Durch die Arbeit mit individuellen Lernplänen übernehmen die Kinder Verantwortung für ihren Lernweg und setzen persönliche Schwerpunkte.

3. Förderung aller Kinder

Wir gestalten unseren Unterricht so, dass jedes Kind nach seinen Fähigkeiten gefördert wird und lernen kann. Das gilt für lernschwächere Kinder ebenso wie für lernstärkere Kinder. Wir wollen, dass jedes Kind gemäß seiner Fähigkeiten die besten Leistungen erzielen kann. Wir versuchen, unseren Unterricht immer weiter zu individualisieren.

Wir nutzen regelmäßig  Unterrichtsformen wie Werkstattarbeit, Projektunterricht, Lernplanarbeit. Kinder mit Förderbedarf werden integrativ oder additiv gefördert.

Zur Umsetzung dieser Ziele ist eine differenzierte Leistungsbeurteilung zwingend erforderlich. Daher lehnen wir Zensuren ab und plädieren für Kompetenzraster/Lernberichte und regelmäßige Lernentwicklungsgespräche zwischen Lehrern, Eltern und Schülern.

4. Die Schule als gemeinsames Haus für Schüler/Eltern/LehrerInnen

Wir wollen, dass die Schule von allen Beteiligten als ein offenes Haus der Begegnung wahrgenommen wird.

Dazu gehören offene Türen und offene Ohren für die Sorgen aller, die zur Schulgemeinschaft gehören.

Dazu gehören aber auch gemeinsame Feste und Feiern wie : Schulfeste, Buchwochen, Kunstausstellungen, Sportfeste, Reformationsfest, Weihnachtsfeier, Erntedankfest.

Dazu gehört, dass alle Räume freundlich, ansprechend und lerngerecht ausgestaltet sind.

5. Teamarbeit

Teamarbeit soll – soweit wie personell möglich- zwischen den Lehrerinnen und Lehrern stattfinden. Das gilt für die Arbeit in der einzelnen Klasse ebenso wie für Fachkonferenzen, Jahrgangskonferenzen, Erstellung gemeinsamer Projekte etc.

Teamarbeit wird auch zwischen den Schülerinnen und Schülern gefördert werden. Daher werden Arbeitsformen wie Partnerarbeit, Gruppenarbeit und kooperative Lernformen regelmäßig in den Klassen angewandt.

Teamarbeit soll auch zwischen Eltern und Schule statt finden. Nur wenn Elternhaus und Schule gemeinsam an der Entwicklung der Kinder arbeiten, können wir erfolgreich sein.

Teamarbeit soll letztlich auch zwischen den Elterngremien und der Schulleitung statt finden. Auch hier gilt: Nur was wir gemeinsam entwickeln, kann erfolgreich sein.

Lesen

Ein Schwerpunkt unseres Schulprogramms ist die Förderung der Lesekompetenz. Diese umfasst nach Hurrelmann die Lesemotivation, die Lesefertigkeit und –fähigkeit. Lesen ist eine Schlüsselqualifikation, die unsere Kinder für ihr zukünftiges Lernen in allen Bereichen benötigen. In unserer Schule legen wir großen Wert auf das selbstständige, sinnentnehmende Lesen. Dieses fördern wir durch folgende Maßnahmen:

  • Lesekisten
  • Klassenbücherei und eine Leseecke in jeder Klasse
  • regelmäßige Schmökerzeiten
  • Frühstückszeit=Vorlesezeit
  • Besuch der Bücherhalle
  • Buch Projektwoche
  • Patenlesestunde
  • Antolin
  • Autorenlesung
  • Leseeltern/-mentoren
  • Eule (Schülerzeitung)
  • Theaterbesuche

Um die Lesefertigkeit unserer Schüler zu überprüfen stehen uns verschiedene Diagnoseinstrumente (z.B. HLP, Stolperwörter-Lesetest) zur Verfügung. Anhand der Ergebnisse wird ein individueller Fördeplan erstellt.

Lesefeste:

Alle 2 Jahre veranstaltet unsere Schule eine Bücherwoche. Alle Kinder der Schule wählen aus einem breiten Angebot ein Buch aus, zu dem eine Schulwoche lang intensiv gearbeitet wird. Die Gruppen sind jahrgangsübergreifend (VSK-2 und 3-4) zusammengesetzt. Am Ende der Buchwoche findet ein Buchfest statt. Hierzu werden die Eltern und Verwandte der Kinder eingeladen. Es werden die Ergebnisse der Arbeit der Woche präsentiert (Theaterstücke, Collagen, Bilderbuchkino, Schaufenstergestaltung im Buchhaus Hoheluft etc.) Das Fest findet eine große Resonanz bei den Eltern und im Stadtteil (s. Zeitungsausschnitt).Die erste Buchwoche fand im Jahr 2006 statt.(Die Buchwoche findet alle 2 Jahre im Wechsel mit einer Kunstvernissage statt)

Klassenübergreifende Leseprojekte

Seit einigen Jahren übernehmen die dritten Klassen jeweils eine erste Klasse als Paten. Im Rahmen der Leseförderung finden wöchentlich Lesestunden statt. Die älteren Kinder lesen den kleineren Kindern aus Büchern vor. Im Laufe der Zeit beginnen die Erstklässler den Drittklässlern aus selbst gewählten Büchern etwas vorzulesen. Die Bücher stammen zum Teil aus den Klassenbibliotheken, den Lesekisten der HÖB oder sind gezielt für diese Stunden von zu Hause mitgebracht.

Schülerzeitung

Unsere Schülerzeitung „Die Eule“ trifft sich wöchentlich. Die Redaktion setzt sich aus insgesamt 18 Kindern der Klassen 3 und 4 zusammen. Die Kinder wählen sich ein eigenes Schwerpunktthema. Ein regelmäßig wiederkehrendes Thema der Schülerzeitung ist das Thema „Bücher“ (s. Anlage) Sie recherchieren im Internet und mitgebrachten Büchern. Ein wichtiger Bestandteil ist das Schülerabendblatt, welches eine umfassende Übersicht über die Aktivitäten der Schule bietet. Im Jahr 2010 wurde unsere Schülerzeitung als beste Grundschulschülerzeitung Hamburgs ausgezeichnet (Schülerzeitungswettbewerb der Länder) Das Preisgeld von 500 € wurde für neue Hardware und weitere Bücher für die Redaktionsarbeit verwendet.

Lesekultur an unserer Schule

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Am 20.10.2010 haben wir erfahren, dass unsere Schule in diesem Jahr zur Literaturschule 2010 gewählt wurde.

Am 29.10. wurde uns der Titel offiziell verliehen.

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Der künstlerische Bereich spielt eine wichtige Rolle

  • Das Fach Bildende Kunst fördert Kommunikation, nämlich die inhaltliche und  sprachliche Auseinandersetzung mit Bildern und anderen Kunstobjekten.
  • Unabhängig von ihren Leistungen in den kognitiven Fächern können Kinder sich hier sicher fühlen und Bestätigung finden.
  • Selbstbewusstsein und Persönlichkeit werden gestärkt, und das Kind wird für andere Lerninhalte offener.
  • durch künstlerische Darstellungsmöglichkeiten können Frustrationen und Aggressionen zurückgedrängt werden.
  • Kunst wirkt „therapeutisch“. Sie hilft Kindern, indem sie ihnen Ausdrucksmöglichkeiten bietet, bei der Bearbeitung von Problemen.
  • Kunst fördert Toleranz: Zum einen die Toleranz gegenüber den unterschiedlichsten künstlerischen Aussagen, insbesondere auch denen der modernen, zeitgenössischen Kunst, zum anderen aber auch die Toleranz gegenüber Mitschülerinnen und Mitschülern. Im besten Falle führt die Kunst zu einer verständnisvollen Allgemeinhaltung.
  • Kunst und Kultur bilden einen Wert, der von klein auf erfahren und weiter getragen werden sollte. Begabung in der Bildenden Kunst korreliert nicht mit intellektuellen Fähigkeiten und gibt so auch Kindern, die sich in anderen Fächern schwer tun, die Chance zu sehr guten Leistungen.
  • Die Atmosphäre in unseren Schulgebäuden ist durch die ausgestellten Kunstwerke geprägt: Formen und Farben heißen jeden – Schüler –  Lehrer – Eltern –  WILLKOMMEN!
  • Zu unserem Kunstprogramm gehören auch für alle Klassen Besuche in der Kunsthalle mit anschließender Vernissage in unserem Schulhaus – ein paar Einblicke finden sie hier:

Was ist das?

Die Kinder bearbeiten an einem Schulvormittag oder im Laufe einer bestimmten Zeit anhand eines Plans Aufgaben aus verschiedenen Unterrichtsbereichen. Lernplanarbeit ist in den Richtlinien der Grundschule als eine besonders geeignete Form der inneren Differenzierung verankert, in der die Schüler ihren Lernprozess weitgehend selbstständig planen und gestalten können. Die Lernplanarbeit ermöglicht ihnen, ihren individuellen Lernstil auszubilden, sie können ihrem eigenen Tempo entsprechend arbeiten und lernen dabei ihre Zeit selbst einzuteilen. Schwächen und Stärken können ausgeglichen und gefördert, individuellen Interessen kann nachgegangen werden. Außerdem bietet die Lernplanarbeit durch Partner- und Gruppenarbeiten vielfältige Möglichkeiten mit- und voneinander zu lernen. Die Schüler übernehmen zunehmend soziale Verantwortung. Sie sind aktiv in den Lernprozess einbezogen, wodurch sie mehr von dem behalten, was sie gelernt haben.

 

Die Lehrkräfte der Grundschule Hoheluft haben sich daher darauf geeinigt, dass es in jeder Klasse einen individualisierten Lernplan gibt, welchen die Kinder nutzen, um ihren Lernfortschritt zu dokumentieren und der auch direktes Feedback an Kinder und Eltern gibt. Je nach Entwicklungsstand und Klasse geht der Lernplan von ein bis sechs Wochen. Lernplanstunden sind in der Regel zwei Stunden die Woche. Diese ersetzen die klassischen Hausaufgaben.

„Es ist nichts Großartiges daran, besser zu sein als jemand anderes.
Wahre Größe zeigt sich darin, besser zu sein, als man selbst es vorher war.“

In der Grundschule lernen Kinder mit sehr unterschiedlichen Lernvoraussetzungen, Fähigkeiten und Neigungen zusammen. Es gibt Entwicklungsunterschiede von bis zu drei Jahren. Dies erfordert eine individuelle Förderung sowie eine differenzierte Leistungsbeurteilung und eine fördernde Lernberatung. Die Erteilung von Noten widerspricht diesem pädagogischen Ansatz.

Das Kollegium der Grundschule Hoheluft spricht sich aus Überzeugung gegen die Erteilung von Noten aus.

  • Noten beschreiben nicht die Lernentwicklung des einzelnen Kindes.

  • Noten sind nicht objektiv.

  • Noten sind nicht vergleichbar.

  • Noten sind zu pauschal.

  • Leistungsschwächere Schüler werden durch Noten entmutigt.

(Beispiel: Ein Kind, das sich von 30 Rechtschreibfehlern auf 20 verbessert, erhält – trotz deutlichen Leistungszuwachses – erneut die Note 5)

  • Leistungsstärkere Schüler werden nicht angespornt

(Beispiel: Ein Kind, das gewohnt ist, die Note 1 zu schreiben, läuft Gefahr, sich nicht mehr anzustrengen.)

Kinder müssen das Lernen lernen. Dazu gehört, dass sie sich selbst einschätzen lernen, ihre Stärken und Schwächen erkennen und sich neue Ziele setzen. Beurteilungen helfen unseren Schülern, ihren eigenen Lernstand einzuschätzen und unterstützen sie in ihrem Lernprozess. Dies kann eine einfache Ziffer nicht leisten!

Deshalb plädieren wir für eine differenziertere Form der Dokumentation und Bewertung von Leistung:

  • Es gibt ein Lernentwicklungsgespräch zwischen Kind, Lehrern und Eltern pro Schuljahr.

  • Grundlage dieser Gespräche sind Selbsteinschätzungen der Kinder.

  • Gemeinsam werden Zielvereinbarungen für das kommende Halbjahr vereinbart.

  • Zum Schuljahresende gibt es in Jg. 1-3 einen ausführlichen Lernentwicklungsbericht.

  • In Jg. 4 jeweils zwei Halbjahreszeugnisse (mit Noten)

Hallo,

ich bin Sabine Langer-Wlodarski,
die neue Polizeiverkehrslehrerin an dieser Schule. Vorher war ich für die Verkehrserziehung in rund 100 Kindergärten zuständig.
Ich freue mich jetzt auf die Arbeit mit den kleinen und großen Schulkindern….
…und natürlich auf die Zusammenarbeit mit dem Lehrpersonal und den Eltern.

Liebe Grüße
Sabine Langer-Wlodarski

Polizeirevier 23, Troplowitzstr., 22529 Hamburg
sabine.langer-wlodarski@polizei.hamburg.de

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Wichtige Informationen für Eltern:

Thema: Fahrrad

  • Immer mit einem verkehrssicheren Fahrrad fahren!Infos hierzu z.B. unter: www.verkehrswacht-medien-service.de
  • Kinder bis 8 Jahre müssen gem. § 2 StVO auf dem Gehweg fahren.Sie dürfen von einem Erwachsenen auf dem Gehweg begleitet werden.
  • Kinder von 8-10 Jahren dürfen sowohl den Gehweg, als auch den Fahrradweg benutzen.
  • Kinder ab 10 Jahren müssen den Radweg benutzen.Wenn dieser nicht vorhanden ist, muss auf der Straße gefahren werden.
  • Auch wenn der Helm gesetzlich nicht vorgeschrieben ist, sollte dieser aus Sicherheitsgründen getragen werden.

Infos hierzu unter www.schuetze-dein-bestes.de (Dort auf Unterricht und dann auf richtig getragen klicken)

Themenbezogener Film: „Willi Weitzel hat´s geschnallt- Fahrradfahren: immer mit Helm“ https://www.youtube.com/watch?v=kcXXtAWtVJc

Thema: Rückhaltesysteme (Kindersitz)

  • Kinder als Mitfahrer im Pkw bis 12 Jahre oder 150 cm Größe müssen gem. § 21 StVO in einem Kindersitz befördert werden.
  • Konsequenz bei Nichteinhaltung: 70,-Euro Bußgeld und 1 Punkt, außerdem Verbot der Weiterfahrt, weil Gefahr für Leib und Leben des Kindes besteht.
  • Lassen Sie ihr Kind immer auf der Gehwegseite aussteigen – dort ist Ihr Kind sicherer!

Ein sehr informativer Film dazu: „Willi Weitzel hat´s geschnallt“https://www.youtube.com/watch?v=Cre5jCt0QnU

Thema: Sichtbarkeit im Straßenverkehr

Erkennbarkeit bei Dunkelheit:

  • Die dunkle Jahreszeit ist für alle Verkehrsteilnehmer eine gefährliche Jahreszeit!
  • Dunkle Kleidung kann nur bis ca. 25 m Entfernung wahrgenommen werden.
  • Reflektierendes Material hingegen wird bereits aus ca. 150 m Entfernung gesehen.
  • Farbige Warnwesten in gelb oder orange werden aus größerer Entfernung gesehen.
  • Da der Anhalteweg bei 50 km/h etwa 28 m beträgt, kann auffällige Kleidung über Leben und Tod entscheiden.
  • Regen, Schnee, Nebel, frühe und lange Dunkelheit sowie Dämmerung schränken die Sicht aller Verkehrsteilnehmer ein.
  • Lassen Sie Ihre Kinder zu deren Sicherheit helle und auffällige Kleidung tragen.
  • Statten Sie sie mit reflektierenden Westen aus und denken Sie bitte bei der Wahl des Schulranzens an eine gut sichtbare Ausstattung.

Kurz gesagt: je mehr die Kinder leuchten und strahlen, umso besser und frühzeitiger werden sie gesehen!

Verkehrsunterricht

Zur Vertiefung der Themen und zu Information gibt es hier weitere Filme zur Verkehrserziehung.Verkehrsfilme


Thema: FahrradImmer mit einem verkehrssicheren Fahrrad fahren!Infos hierzu z.B. unter: www.verkehrswacht-medien-service.de

  • Kinder bis 8 Jahre müssen gem. § 2 StVO auf dem Gehweg fahren.
  • Sie dürfen von einem Erwachsenen auf dem Gehweg begleitet werden.
  • Kinder von 8-10 Jahren dürfen sowohl den Gehweg als auch den Fahrradweg benutzen.
  • Kinder ab 10 Jahren müssen den Radweg benutzen.  Wenn dieser nicht vorhanden ist, muss auf der Straße gefahren werden.
  • Auch wenn der Helm gesetzlich nicht vorgeschrieben ist, sollte dieser aus Sicherheitsgründe getragen werden.

Infos hierzu unter www.schuetze-dein-bestes.de(Dort auf Unterricht und dann auf richtig getragen klicken)

Themenbezogener Film: „Willi Weitzel hat´s geschnallt- Fahrradfahren: immer mit Helm“

Thema: Rückhaltesysteme (Kindersitz)

  • Kinder als Mitfahrer im Pkw bis 12 Jahre oder 150 cm Größe müssen gem. § 21 StVO in einem Kindersitz befördert werden.
  • Konsequenz bei Nichteinhaltung: 60,-Euro Bußgeld und 1 Punkt, außerdem Verbot der Weiterfahrt, weil Gefahr für Leib und Leben des Kindes besteht.
  • Lassen Sie ihr Kind immer auf der Gehwegseite aussteigen – dort ist Ihr Kind sicherer!

Ein sehr informativer Film dazu:  „Willi Weitzel hat´s geschnallt“

Thema: Sichtbarkeit im Straßenverkehr

Erkennbarkeit bei Dunkelheit:

  • Die dunkle Jahreszeit ist für alle Verkehrsteilnehmer eine gefährliche Jahreszeit!
  • Dunkle Kleidung kann nur bis ca. 25 m Entfernung wahrgenommen werden.
  • Reflektierendes Material hingegen wird bereits aus ca. 150 m Entfernung gesehen.
  • Farbige Warnwesten in gelb oder orange werden aus größerer Entfernung gesehen.
  • Da der Anhalteweg bei 50 km/h etwa 28 m beträgt, kann auffällige Kleidung über Leben und Tod entscheiden.
  • Regen, Schnee, Nebel, frühe und lange Dunkelheit sowie Dämmerung schränken die Sicht aller Verkehrsteilnehmer ein.
  • Lassen Sie Ihre Kinder zu deren Sicherheit helle und auffällige Kleidung tragen.
  • Statten Sie sie mit reflektierenden Westen aus und denken Sie bitte bei der Wahl des Schulranzens an eine gut sichtbare Ausstattung.

Kurz gesagt:

Je mehr die Kinder leuchten und strahlen, umso besser und frühzeitiger werden sie gesehen!

Angebote und Besonderes

Sternstunden

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Neben dem spannenden Unterricht, gibt es an unserer Schule eine Vielzahl von Sternstunden.

STERN

 

Wasserwoche – alle 2 Jahre im September – Projektwoche in Zusammenarbeit mit Viva con Agua.

Erntedank – im Oktober – Fest zum Danken und Teilen. Wir unterstützen die Hamburger Tafel.

Laternelauf – im November – In Zusammenarbeit mit dem Seniorenzentrum St. Markus.

Vorlesetag – im November – In allen Räumen wird eine Stunde lang vorgelesen.

Weihnachtstheater, Weihnachtsbasteln und Weihnachstfeier – im Dezember –

Neujahrsturnen – im Januar – Großes Bewegungsangebot für alle Kinder in der (neuen) Sporthalle.

Fasching – im Februar – Wir in Hoheluft können auch Fasching.

Buchwoche oder Vernissage – im März/April – Buchprojektwoche mit großem Buchfest oder Kunstausstellung zu einem Künstler bzw. Thema.

Kinderflohmarkt – im April/Mai – Unsere Kinder dürfen kaufen und verkaufen.

Sportfest – im Mai/Juni – Ein ganzer Tag mit Spaß und Bewegung. Zum Schluss spielen die 4. Klässler gegen das Kollegium Fußball.

Schulfest – im Juni/Juli – Ein bunter und fröhlicher Nachmittag in Zusammenarbeit mit dem Senioerenzentrum St. Markus.

Yoga

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Yoga an unserer Schule

An unserer Schule erhalten die Kinder in kleinen Halbgruppen Yogaunterricht in einem speziell ausgestatteten Raum. Je nach Klassenstufe findet der Unterricht 30 Minuten pro Woche oder 60 Minuten alle zwei Wochen statt. Drei Yogalehrerinnen begleiten die Kinder dabei.

Bewegung, Ruhe und Achtsamkeit

Im Yoga lernen die Kinder spielerisch verschiedene Übungen kennen, singen kindgerechte Mantren und erleben den Wechsel von Anspannung und Entspannung. Die Körperübungen orientieren sich an Natur und Tieren und fördern Beweglichkeit, Koordination, Gleichgewicht sowie die Grob- und Feinmotorik.

Entspannung und Selbstvertrauen

Neben den Bewegungsübungen gehören auch einfache Atemübungen, Meditation, Fantasiereisen und kleine Massagen dazu. So können die Kinder zur Ruhe kommen, ihr Körpergefühl stärken und Selbstvertrauen aufbauen – ganz ohne Leistungsdruck.

Gemeinschaft und Familie

Yoga unterstützt außerdem das soziale Miteinander und stärkt das Gemeinschaftsgefühl. Durch kleine Shiatsu-Sequenzen erleben die Kinder achtsame Berührung und Körperwahrnehmung. Viele Übungen können auch zu Hause gezeigt und gemeinsam ausprobiert werden.

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Erntedankfest

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Wir feiern das, denn Teilen macht Freude

Seit einigen Jahren feiern wir an unserer Schule das Erntedankfest. Damit folgen wir einer uralten, in allen Teilen der Erde verbreiteten Tradition. Die verschiedenen Völker und Religionen begehen das Fest auf ihre Art und Weise, doch eines vereint sie alle: der Dank für die Ernte, die uns gegeben wird und auch das Teilen der Ernte mit dem Nächsten.Die Klassen beschäftigen sich mit Bräuchen rund um das Erntedankfest. Der Erntetisch wird zum Mittelpunkt der Klassenräume und festlich geschmückt. Es wird gemeinsam gefeiert, gesungen, getanzt und gebastelt. Vor allem aber wird gedankt, mit den anderen geteilt und zusammen gegessen.

Teilen macht Freude 

Das Erntedankfest gibt die Möglichkeit, Solidarität mit Menschen in Not zu zeigen. Bereits im dritten Jahr nehmen wir das Erntedankfest zum Anlass, mit Menschen in Hamburg zu teilen, die oft nicht so reichlich zu essen haben. Deshalb sammeln wir jedes Jahr haltbare Lebensmittel für die Hamburger Tafel auf einem großen Spendentisch.

Die Hamburger Tafel e.V.I

In unserer Stadt leben etwa 1.300 Obdachlose und 190.000 Sozialhilfeempfänger.Die Hamburger Tafel versorgt die Ärmsten von ihnen. Gespendete Lebensmittel werden an Bedürftige weitergeleitet. Entweder ganz direkt oder über ein Netz von sozialen Einrichtungen in der Stadt. Mit den so verteilten Lebens-mitteln, kann der Hunger und das Leid vieler Menschen in dieser Stadt gelindert werden.

LogoHamburgerTafel

Chor

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Der Chorunterricht ist ein fester Bestandteil unseres Schullebens und wird halbjährlich in den Jahrgängen 2 und 4 sowie im zweiten Halbjahr auch in den Jahrgängen 1 und 3 angeboten. Darüber hinaus nehmen auch die Vorschulklassen an diesem musikalischen Angebot teil. Im gemeinsamen Singen erleben die Kinder Musik als verbindendes Element, stärken ihr Selbstbewusstsein und ihre Ausdrucksfähigkeit und entwickeln ein Gefühl für Rhythmus, Stimme und Gemeinschaft. Gleichzeitig fördert der Chor das soziale Miteinander, da aufeinander gehört, Rücksicht genommen und gemeinsam etwas gestaltet wird.

Eule – Die Schülerzeitschrift

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Unsere Schule hat eine eigene Redaktion, die sich aus Schülern und Schülerinnen der 3. und 4. Klassen zusammensetzt und sich einmal wöchentlich als Kurs mit dem Lehrer Herrn Bischoff trifft. Unterstützt wird er von ehrenamtlichen Eltern, die bei Korrektur und Layout helfen. Es wird intensiv geschrieben und gemalt, sich Rätsel erdacht und Neuigkeiten rund um die Schule und das Stadtviertel notiert.

Die Eule erscheint zweimal im Jahr. Kurz vor den Sommerferien und Ende Januar.

Im Januar erhielten wir die Nachricht, dass die „Eule“ zur zweitbesten Grundschulschülerzeitung Hamburgs im Jahr 2021/22 gekürt wurden.Wir freune uns sehr und haben jetzt noch mehr Lust, an der Zeitung für Sie und euch zu arbeiten.

 

Im Früjahr 2010 wurde > Die Eule< ist zur besten (Grundschul-) Schülerzeitung Hamburgs gewählt. Wir freuen uns sehr.

siegerurkunde

Am 18.2.2010 wurden im Verlagshaus von Gruner + Jahr die Preise von Schulsenatorin Christa Goetsch verliehen. Neben der Ehre und einer Urkunde, haben wir noch 500€ gewonnen. 

Medienbildung

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Die Lebenswelt der Kinder ist heute von Medien geprägt. Deshalb gehört es zu unseren Aufgaben, den sicheren, verantwortungsvollen und zielgerichteten Umgang mit digitalen Geräten wie Computer, Laptop und iPad zu fördern.

Dabei geht es nicht nur um die Bedienung der Technik. Die Kinder sollen lernen, digitale Medien sinnvoll zum Lernen, Informieren, Kommunizieren und Präsentieren zu nutzen. So legen wir wichtige Grundlagen für einen selbstständigen und reflektierten Umgang mit der digitalen Welt.

Deshalb steht die Medienbildung bei uns im Vordergrund:

Alle Kinder ab dem 3. Schuljahr durchlaufen die vier Module des Internet ABC. Seit Sommer 2019 ist die Grundschule Hoheluft offiziell Internet ABC Schule

Im Rahmen der Kurse findet ein Programmierkurs statt. Auch unsere Schülerzeitschrift wird am Laptop geschrieben. Zusätzlich gibt es für alle während der Mittagsfreizeit die Möglichkeit an einer Schreibzeit am Laptop zu arbeiten. 

Ausstattung:

  • Smartboard in jeder Klasse
  • Bluetoothspeaker und Laptop in jeder Klasse
  • 12 iPads in jeder Klasse
  • Zwei Laptop und iPad Wagen
  • große Aula mit Beamer und Musikanlage

Podcast

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Der Podcast „Play gedrückt“ der Grundschule Hoheluft bietet den Kindern eine kreative Möglichkeit, sich aktiv mit Medien auseinanderzusetzen. Sie lernen dabei, eigene Themen zu entwickeln, Interviews zu führen, Texte zu schreiben und ihre Stimme bewusst einzusetzen. Gleichzeitig werden wichtige Kompetenzen wie Teamarbeit, Zuhören und strukturiertes Arbeiten gefördert. Von der Planung über die Aufnahme bis hin zur Veröffentlichung erleben die Kinder den gesamten Produktionsprozess eines Podcasts. Der Podcast erscheint derzeit einmal im Jahr und wird zum Sommerfest präsentiert.

Hier eine Ausgabe

Bewegte Schule

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Runter von den Stühlen!

Die Hoheluft rollert!

Mit 24 neuen Rollern erweitert die Grundschule Hoheluft ihr Bewegungsangebot. Die Kinder lernen spielerisch, sicher zu rollen – und machen dabei wichtige Erfahrungen, die ihnen auch beim späteren Radfahren helfen.

Bewegung und Lernen

Rollern fördert Wahrnehmung, Bewegung und Handlungsfähigkeit. Gleichzeitig nutzen wir Bewegung auch zum Lernen, zum Beispiel beim Üben des Einmaleins, beim Abfahren von Buchstaben oder beim Lernen von Vokabeln.

Mehr Bewegung im Schulalltag

Seit Sommer 2019 sind wir „Bewegte Schule“. Sie steht für Bewegungsförderung auch während des Unterrichts. Bewegung hat an unserer Schule einen festen Platz. Als „Bewegte Schule“ verbinden wir Lernen und Bewegung im Unterricht, in Bewegungspausen, im Sportunterricht, beim Yoga und auf dem Schulhof. So bleibt unsere Schule den ganzen Tag in Bewegung. 

Vielfältige Angebote

Ob Pausenhofspiele, Discgolfkörbe, Sportkurse am Nachmittag, Wettbewerbe, Schwimmen, Turnwoche oder Talentförderung – wir bieten viele Möglichkeiten, Bewegung zu erleben und Freude an Sport und Spiel zu entwickeln.

Turnwoche

Talentgruppe

In Zusammenarbeit mit dem Hamburger Sportbund können sportlich talentierte Kinder unserer Schule im Anschluss an den Unterricht an einer Talentsportgruppe teilnehmen. Hier werden sie sportartübergreifend gefördert und nach der vierten Klasse, der individuellen Neigung und den Möglichkeiten entsprechend, an sportartspezifische Gruppen oder Vereine weitergeleitet.

BmS – Bewegung macht Spaß

Ein Kurs am Nachmittag, in dem zusätzliche sportliche Förderung angeboten wird. Inhaltlich ist der Kurs darauf ausgerichtet, Bewegungsmomente zu schaffen, die motivieren und Erfolgserlebnisse ermöglichen (Förderung der Wahrnehmung, Koordination, Abbau von Hemmungen etc.). Ohne Leistungsdruck steht die Freude an der Bewegung und am Sporttreiben im Vordergrund.

Kurse im Ganztag

Schauen Sie mal in unser Kurs-Heft! Wir bieten nicht nur sehr viele Sportarten in Zusammenarbeit mit Vereinen aus der Nachbarschaft an, sondern auch Kurse, in denen körperliche Betätigung im Freien stattfindet. Outdoorspiele, Natur und Garten, Pfadfinder sind nur einige Beispiele dafür.

Kursheft

… und dann gibt es noch die „Zu Fuß zur Schule Aktion“, Laufausweise, eine Fahrradausbildung, Spendenläufe und so vieles mehr!

Demokratiebildung – Kinderkonferenz

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KiKo – Wir haben eine Meinung.

Alle vier bis sechs Wochen treffen sich alle Klassensprecher unserer Schule mit dem stellvertretenden Schulleiter Martin Bischoff und der Beratungslehrerin Frau Manthey zur Kinderkonferenz.

Auf unseren Treffen besprechen wir die Wünsche und Ideen der Kinder. Außerdem planen wir gemeinsam anstehenden Aktionen.

Zuletzt wurde die Anschaffung neuer Spielgeräte für die aktive Pause und die Organisation der Buchwoche besprochen .

Es ist uns wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler schon früh lernen, Verantwortung zu übernehmen und ihre Schule mitzugestalten.