Miteinander

Elternrat

Wir stellen uns vor

Der Elternrat der Grundschule Hoheluft besteht aus neun Mitgliedern und zwei Ersatzmitgliedern, die für ein, zwei oder drei Jahre gewählt wurden. Elternratssitzungen finden einmal pro Monat statt. Der Elternrat tagt (außer während der Ferien) in der Regel jeden zweiten Mittwoch im Monat um 19.30 Uhr im Lehrerzimmer in einer schulöffentlichen Sitzung und bespricht dort mit Schulleitung, Klassenelternvertretern und interessierten Eltern aktuelle schulische Belange.

Elternratswahl

Der Elternrat wird einmal im Schuljahr auf der Elternvollversammlung gewählt. Diese findet wenige Wochen nach den Sommerferien statt. Wählen dürfen alle Klassenelternvertreter und deren Stellvertreter. Wählbar sind alle Eltern der Schüler der Grundschule Hoheluft, die für den Elternrat kandidieren.

Falls Sie mit uns in Kontakt treten möchten, können Sie uns direkt ansprechen oder schreiben Sie eine Mail:

elternrat@hoheluft.hamburg.de

Unsere Arbeitsschwerpunkte und Aufgaben sind:

  1. Mitarbeit am Schulprogramm und der weiteren Schulentwicklung,
  2. Koordination der Elternmitwirkung bei schulischen Veranstaltungen,
  3. Beteiligung an Info-Veranstaltungen für Eltern zukünftiger Schüler,
  4. Bearbeitung schulischer und schulpolitischer Themen,
  5. Information von Eltern und Elternvertretern über wichtige Schulfragen,
  6. Vertretung in der Schulkonferenz,
  7. Vertretung im Kreiselternrat.

Wir freuen uns über alle Eltern, die sich für die Grundschule Hoheluft engagieren möchten. Als Elternrat haben wir es uns auch zur Aufgabe gemacht, Eltern mit Ideen rund um unsere Schule zusammenzubringen, da man gemeinsam immer mehr bewirken kann als alleine. Wir laden alle Eltern, die zur Verbesserung des schulischen Lebens beitragen möchten, gerne ein, zu den Elternratssitzungen zu kommen.

Der Elternrat

Änderungsdatum: 16.11.25

Mitglieder des Elternrats im Schuljahr 25/26

  

Schulverein

Was machen wir eigentlich?

Der Schulverein der Grundschule Hoheluft e.V.

Die Aufgabe des Schulvereins ist es , die Schule zu unterstützen, insbesondere Projekte der Schule zu fördern. Er soll die Schule finanziell und personell unterstützen können. Wir haben deshalb die Satzung des Schulvereins der Grundschule Hoheluft am 18.09.2012 geändert.

Der Schulverein ist zwischenzeitlich im Vereinsregister eingetragen und damit rechtsfähig. Wir haben vom  Finanzamt die Anerkennung der Gemeinnützigkeit erhalten und können damit Spendenquittungen ausstellen.

Unsere Bankverbindung lautet wie folgt:
Schulverein der Grundschule Hoheluft e.V.
Kontonummer: 1201124904 bei der Haspa BLZ 200 505 50
IBAN: DE72200505501201124904

Wir freuen uns über Spenden!

Zur Information befindet sich im Schulbüro ein Ordner mit der aktuellen Satzung, den Formularen der Beitrittserklärung und der Beitragsordnung.

Die Beitrittserklärung können Sie auch am Ende dieser Seite herunterladen.

Der Verein verfolgt keinen Selbstzweck, sondern er soll die Schule dort unterstützen, wo es notwendig ist. Das gilt nicht nur für das „Musikprojekt“ , sondern natürlich auch für andere Bereiche und Projekte. Damit der Verein seine Aufgaben, „die Förderung von Erziehung an der Grundschule Hoheluft in Hamburg“ erfüllen kann, muss der Verein erstens Mitglieder gewinnen und zweitens so organisiert werden, dass er unabhängig von den jetzigen „Aktivisten“ auch in Zukunft weitergeführt werden kann. Um das Ziel zu erreichen, müssen die Schule und der Verein gemeinsam die Mitglieder werben, und die Struktur und Aufgaben des Vereins vermitteln.

Beitrittserklärung als PDF

Satzung des Schulvereins als PDF

Organisation des Schulvereins

Der Verein hat jetzt drei Organe: Vorstand, Beirat und Mitglieder.

I. Der aktuelle Vorstand besteht aus vier Mitgliedern:

1. Barbara Buchholz

2. Martin Bischoff

und 2 weiteren Mitgliedern

II. Der Verein hat einen Beirat, der die Arbeit des Vorstands unterstützt. Der Beirat besteht aus gewählten Mitgliedern und dem Elternratsvorsitzenden und der Schulleiterin.

III. Die Mitglieder

Derzeit ist unklar, wer wirklich Mitglied des Vereins ist. Wir wollen deshalb ein Mitgliederverzeichnis anlegen. Um dies nachvollziehen zu können, benötigen wir die entsprechenden Beitrittserklärungen der Mitglieder. Die entsprechenden Formulare sind bei Herrn Bischoff und in dem Ordner im Schulbüro.

Der Verein unterscheidet ordentliche Mitglieder und Fördermitglieder Ganztag.

Der Mitgliedsbeitrag für ordentliche Mitglieder beträgt jährlich 24,00€.
Idealerweise unterstützen Sie uns mit mehr an den 24 € im Jahr. Viele Mitglieder überweisen jetzt einen Monatbeitrag von 10€( 120€ im Jahr). Mit diesem Beitrag ist sichergestellt, dass das Kursanebot weiterhin so bunt und vielfältig ist, wie bisher.

IV. Das Geld

Aus den Einnahmen des Vereins soll die Schule für Ihre allgemeinen Aufgaben und für die besonderen Aufgaben oder Projekte des Ganztagesbetriebes Gelder erhalten. Am Beispiel Musik: Der Verein fördert das „Erziehungsprojekt Musik“ , indem er der Schule die Gelder zur Verfügung stellt. Der Verein unterstützt weiterhin das Yoga Angebot, Klassenreien, Schulprojekte, Feste, die Bücherei uvm.

Die Mitgliedsbeiträge und die Spenden sind steuerlich abzugsfähig, weil wir die Anerkennung der Gemeinnützigkeit vom Finanzamt erhalten haben. Das ist der Fall, weil der Verein die „Erziehung an der Grundschule Hoheluft“ fördert. Wichtig ist es deshalb, dass der Verein die Erziehungsprojekte der Schule fördert, und nicht von den Eltern so verstanden wird, als würden diese beim Verein einen Kurs für Ihr Kind buchen.

Deshalb sollen die Mitgliedsbeiträge mit dem Verwendungszweck „Mitgliedsbeitrag“ bzw. „Fördermitgliedsbeitrag Ganztag „ überwiesen werden und Spenden als Spenden.

IV. Organisation

Wir haben einen Anfang gemacht. Aber wir benötigen noch personelle Unterstützung bei dem Aufbau einer funktionsfähigen Organisation, insbesondere brauchen wir einen Steuerberater, wir benötigen Unterstützung bei der Akquise von Geldern, insbesondere bei der Ansprache von Unternehmen und Stiftungen.

Kooperationen

TuWas

Wir sind eine von 10 Grundschulen Hamburgs, die Pilotschulen für das TuWas Projekt sind.

Wir nutzen aktuell folgende Themenkisten im Unterricht:

  • Schmetterlinge (Klasse 2/3)
  • Strom (Klasse 3/4)
  • Bauen und Konstruktion (Klasse 3/4)

Hier erhalten Sie weitere Informationen.

Viva con Agua

Hierzulande läuft das Wasser, wenn am Hahn gedreht wird

– sauber, frisch und in schier endlosen Mengen. Andere Länder kennen diesen Luxus nicht. Trinkwasser ist in vielen Ländern ein knappes Gut, schwer zugänglich, teuer oder aufgrund von Verschmutzungen ungenießbar.“

Die Grundschule Hoheluft und Viva con Agua de Sankt Pauli e.V. engagieren sich zusammen seit mittlerweile 4 Jahren für sauberes Trinkwasser in Entwicklungsländern. Über Projekttage zum Thema „Wasser“, Spendenläufe oder auch durch das jährliche stattfindende Sommmerfest werden die Schüler/innen und deren Eltern für das Thema sauberes Trinkwasser sensibilisiert.

(Benjamin Adrion, Initiator Viva con Agua de Sankt Pauli)

Das Thema Wasser ist schon immer ein Thema, das Kinder fasziniert und zum Fragen und Experimentieren anregt. Seit Jahren ist das Thema fester Bestandteil des Sachunterrichts in den verschiedenen Jahrgangsstufen unserer Schule.

Die Beschäftigung mit dem Thema aus der naturwissenschaftlichen, hiesigen Sicht ist wichtig. Sich mit den verschiedenen Aspekten des Wassers bei uns zu beschäftigen gehört zu den wichtigen Themen der Grundschule:Eigenschaften von Wasser, Wasserkreislauf, Wasserver- und entsorgung, Bedeutung des Wassers für den menschlcihen Körper, Gewässerschutz…..

Aber es reicht nicht aus!

Mit der Kooperation mit Viva con Agua erweitert sich der Horizont der Betrachtung auf eine gobalere Perspektive.

Seit 2007 finden im Zweijahresrhythmus Projekttage zum Thema Wasser und ein Spendenlauf zugunsten von Viva con Agua statt. Mit dem bisher erlaufenen Geld, konnten verschiedene Trinkwasserprojekte in Afrika direkt unterstützt werden.

Durch Infostände bei unseren Schulfesten, werden wir über die Verwendung unserer Spendengelder informiert und erhalten Einblick in die Arbeit von Viva con Agua.

Rückblick auf den Spendenlauf siehe Veranstaltungsarchiv

Weitere Informationen gibt es hier. 

Viva con Agua

St. Markus

Die nunmehr seit 10 Jahren währende Zusammenarbeit ist bereits in der Planungsphase des Seniorenzentrums zwischen Schule und dem Seniorenzentrum aktiv vereinbart worden.

Das Tiergehege der Hängebauchschweine sowie der Schulgarten befinden sich auf der Grenze zwischen Seniorenzentrum und Schule. Daher stechen schon zwei Elemente der Zusammenarbeit ins Auge. Der Schulgarten wurde ermöglicht durch ein Preisgeld, das bei einem Wettbewerb unter dem Motto „Generationen gemeinsam“ durch den Förderkreis des Seniorenzentrums gewonnen wurde.

Neben den jährlich stattfindenden Einschulungsfeiern haben auch weitere große Ereignisse ihren festen Platz in der Zusammenarbeit. Dazu zählt das „Loki Schmidt-Fest“ im Frühjahr und der seit 1995 jährlich durchgeführte große Laternenumzug für alt und jung.

Außerdem gibt es regelmäßig das Frühjahrs- und Adventssingen, einen Faschingsauftritt durch die Schule, Zeitzeugenbefragungen durch Schüler der 4. Grundschulklasse und Wettbewerbe für alt und jung.

Eine weitere erfreuliche Aktion ist durch die „Blumengießpaten“ in den letzten Jahren entstanden. Schülerinnen und Schüler gießen im Frühjahr und Frühsommer bei denjenigen Bewohnerinnen, die es gerne möchten, im Seniorenzentrum die Blumenkästen.

gez. Wolfgang Janzen

Leiter Seniorenzentrum St. Markus

Hier geht es zur Homepage des Seniorenzentrums.

Ausbildung und Bewerbung

Ausbildungsbeauftragte

Frau Siebörger und Frau Guddat

Du möchtest dich bewerben für dein

  • Referendariat 
  • Freiwilliges Soziales Jahr
  • Bundesfreiwilligendienst
  • Praktikum (aller Art)

Dann wende dich an:

ausbildung@hoheluft.hamburg.de

Info

Frau Siebörger und Frau Guddat sind die zentralen Ansprechpartnerinnen für alle Fragen rund um die Ausbildung an unserer Schule. Sie koordinieren die Vergabe von Praktikumsplätzen und begleiten unterschiedliche Ausbildungsphasen – vom Schülerpraktikum über studienbegleitende Praktika im Rahmen der Lehramtsausbildung bis hin zum Vorbereitungsdienst, sowie im FSJ und Bundesfreiwilligendienst.

Soziales Lernen

Klassenrat

Einmal in der Woche besprechen die Kinder im Rahmen der Demokratieerziehung im Klassenrat wichtige Themen des Schulalltags. Die Kinder lernen hierbei grundlegende demokratische Prinzipien. z.B. die Wahl zum Klassensprecher und den Mehrheitsentscheid. Die Kinder dürfen über ihre Gefühle sprechen, können Lob äußern, sich bei jemandem entschuldigen, Kritik äußern und eigene Ideen einbringen. Klassenübergreifende Ideen und Probleme können von den Klassensprechern mit in die Kinderkonferenz (KiKo) genommen werden und dort vorgetragen werden. Dabei gibt es unterschiedliche Formen in den verschiedenen Klassen, je nach Lehrkraft und natürlich an die Klassenstufe angepasst. In Klasse 3/4 gibt es dann schon mal verteilte Rollen, wie z.B. Moderator, Schriftführer, Zeit- / Regelwächter.

KiKo – Wir haben eine Meinung

Alle vier bis sechs Wochen treffen sich alle Klassensprecher unserer Schule mit dem stellvertretenden Schulleiter Martin Bischoff und der Beratungslehrerin Frau Manthey zur Kinderkonferenz.

Auf unseren Treffen besprechen wir die Wünsche und Ideen der Kinder. Außerdem planen wir gemeinsam anstehenden Aktionen.

Zuletzt wurde die Anschaffung neuer Spielgeräte für die aktive Pause und die Organisation der Buchwoche besprochen .

Es ist uns wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler schon früh lernen, Verantwortung zu übernehmen und ihre Schule mitzugestalten.

Streitschlichter

Wir sind die Streitschlichter der Grundschule Hoheluft. Wir haben ein halbes Jahr eine Ausbildung bei Frau Manthey gemacht. Als Streitschlichter versuchen wir Kindern zu helfen, wenn sie Konflikte haben. In den Pausen halten sich die Streitschlichter auf dem Schulhof auf. Ihr erkennt uns an unserer Weste. Außerdem wird ein Bild von uns im Schaukasten hängen, damit ihr wisst wie wir aussehen. Wenn ihr also einen Konflikt habt und nicht mehr weiter wisst, könnt ihr uns gerne ansprechen. Wir gehen dann zusammen in einen Raum und helfen euch, eine Lösung zu finden. Es gibt auch ein paar Regeln, die erzählen wir euch dann. Wir finden es toll wenn ihr euch traut, uns anzusprechen.

Eure Streitschlichter

Beratung

Beratungslehrerin

Liebe Eltern,

mein Name ist Ute Manthey. Ich bin an unserer Schule als Beratungslehrerin tätig.

Wer kann Beratung in Anspruch nehmen?

Kinder, Eltern, Kolleg*innen, Mitarbeiter*innen der Schule  

Aufgaben der Beratungslehrerin: Unterstützung

  • bei Verhaltensproblemen sowie psychosozialen und gesundheitlichen Schwierigkeiten
  • bei Einschulungen/Umschulungen
  • bei Absentismus
  • bei schwierigen Schullaufbahnentscheidungen
  • bei der Konfliktvermittlung/Beratung von Gewaltfällen
  • bei Fragen besonderer Begabungen
  • bei der Unterstützung von Anträgen für eine Schulbegleitung  

Prinzipien der Tätigkeit

Neutralität – Freiwilligkeit – Vertraulichkeit – Hilfe zur Selbsthilfe –

„Beratung ohne Humor ist witzlos“

Die Beratungslehrerin stellt eine Vernetzung mit Kontaktperson nach Außen her, d.h. mit anderen Institutionen wie ReBBZ, Jugendamt, Beratungsstellen etc.

Für einen Beratungstermin schreiben Sie mir eine Email mit einer Telefonnummer und ich melde mich umgehend.

ute.manthey@hoheluft.hamburg.de

Der Beratungsraum befindet sich im 1.Stock des Vorschulgebäudes ( wenn man die Schule betritt linkes Gebäude.

Kinderschutz

Kinderschutzkonzept

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Kinderschutzkonzept der Grundschule Hoheluft

1. Einleitung

Die Grundschule Hoheluft möchte ein sicherer und respektvoller Ort für alle Kinder sein. Im Kinderschutzkonzept wird beschrieben, wie die Schule dafür sorgt, dass die Kinder sich sicher und geborgen fühlen. Das Wohl jedes Kindes ist der Schule sehr wichtig. Es geht darum, Kinder zu schützen und dafür zu sorgen, dass sie ohne Angst lernen und spielen können.

2. Ziele des Kinderschutzkonzeptes

Das Kinderschutzkonzept hat folgende Ziele:

  • Ein sicheres Umfeld bieten: Die Schule soll ein Ort sein, an dem sich Kinder sicher fühlen und nicht durch Gewalt oder Vernachlässigung gefährdet werden.
  • Alle sollen die Rechte der Kinder kennen: Lehrer*Innen, Schüler*innen, Eltern und andere, die in der Schule arbeiten, sollen wissen, was die Rechte der Kinder sind und wie sie die Kinder schützen können.
  • Klarheit im Handeln bei Verdacht auf Gefährdung: Wenn es den Verdacht gibt, dass ein Kind gefährdet ist, sollen alle wissen, was sie tun müssen, um zu helfen.
  • Vertrauen aufbauen: Nur wenn sich Kinder sicher fühlen, können sie ihre Sorgen äußern und sich Hilfe holen.

3. Rahmenbedingungen der Schule

Die Schule hat folgende Merkmale:

  • Anzahl der Schüler: Es gibt 336 Schülerinnen und Schüler, die aus verschiedenen Familien und Kulturen kommen.
  • Schulstruktur: Es gibt vier Jahrgangsstufen (1-4) und zwei Vorschulklassen. Die Schule ist eine Ganztagsschule, das heißt, die Kinder verbringen viel Zeit in der Schule, sowohl im Unterricht als auch in der Freizeit.
  • Team der Schule: In der Schule arbeiten viele verschiedene Menschen, zum Beispiel Lehrer*Innen, Erzieher*innen, Schulbegleiter- *Innen und andere Mitarbeiter*Innen. Auch Partner*Innen wie das Deutsche Rote Kreuz unterstützen die Schule beim Kinderschutz.

4. Bausteine des Kinderschutzkonzeptes Das Konzept besteht aus verschiedenen Bereichen:

4.1 Prävention (Vorbeugung)

Es ist wichtig, Gefährdungen früh zu erkennen:

  • Gutes Schulklima: Die Schule möchte ein respektvolles und offenes Miteinander fördern, damit sich alle sicher fühlen.
  • Werte vermitteln: Die Kinder lernen in verschiedenen Programmen, wie sie gut miteinander umgehen können. Sie erfahren, welche Rechte sie haben und wie sie Konflikte ohne Gewalt lösen können.
  • Kinderkonferenzen und Klassenrat: Hier können die Kinder ihre Meinungen äußern und mitbestimmen, wie es in der Schule läuft.

4.2 Stärkung der Kinder

Es ist wichtig, dass die Kinder lernen, sich selbst zu schützen:

  • Vertrauenspersonen: Die Kinder haben immer Menschen, an die sie sich wenden können, wenn sie Hilfe brauchen, zum Beispiel die Klassenleitungen, Erzieherinnen, Schulsekretärin und die Beratungslehrerin.
  • Kindersprechstunden (Beratungslehrerin )
  • Planet ( siehe Konzept Katharina Pohl )
  • Patenschaften unter den Kindern
  • Konflikte lösen:

Die Kinder lernen, Konflikte gewaltfrei zu lösen und ihre eigenen Rechte zu wahren. Dazu gehört auch die Streitschlichter*Innenausbildung und die Möglichkeit sich an die Streitschlichter*Innen zu wenden

4.3 Zusammenarbeit mit den Eltern

Die Eltern sind ein wichtiger Teil des Kinderschutzes:

  • Gemeinsam Verantwortung tragen: Die Schule arbeitet mit den Eltern zusammen, um den Kindern zu helfen und ihnen zu zeigen, wie sie sich vor Gefährdungen schützen können. Es gibt Elternabende und Schulungen zu diesen Themen.
  • Fortbildung der Lehrkräfte: Alle Mitarbeiter*Innen werden regelmäßig geschult, um bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung richtig zu handeln.

4.4 Was passiert bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung?

Handlungskette „Verdacht auf KWG“

1. Meldung an Beratungslehrerin und Information an Klassenleitung

2. Beratungslehrerin klärt die Situation ab (Gespräche mit involvierten Kolleg*Innen, Kind, Einsicht in die Schülerakte usw.)

3. Fallbesprechung in der Beratungsrunde

4. Information an die Schulleitung durch Beratungslehrkraft

5. Beratung über Maßnahmen: Innerschulisch und außerschulisch

6. Im Falle einer Gefahr der Kindeswohlgefährdung erfolgt die Meldung beim ASD durch die Schulleitung

Handlungskette „akute KWG“

1. Meldung an Schulleitung und Beratungskraft

  1. Abklärung der Situation dabei ggf. Beratung vom Hamburger Kriseninterventionsteam einholen
  2. Information an Bürgernahe Polizist*Innen

Meldung an den ASD ( Jugendamt ) oder in sehr dringenden Fällen an die Polizeidienststelle ( nur von Schulleitung! )

Zusammenfassung: Wenn ein Verdacht auf eine Gefährdung besteht, gibt es klare Regeln:

  • Auffälligkeiten erkennen und dokumentieren: Wenn ein Kind Anzeichen von Gewalt oder Vernachlässigung zeigt, wird dies notiert, um schnell handeln zu können.
  • Fachleute einbeziehen: Bei Verdacht wird eine Fachkraft hinzugezogen, die die Situation bewertet und das Team berät.
  • Gespräche führen: Es werden Gespräche mit dem Kind und, wenn nötig, mit den Eltern geführt, um mehr zu erfahren.
  • Externe Hilfe: Bei schwerwiegenden Verdachtsfällen wird das Jugendamt oder die Polizei informiert.

4.5 Schutz vor Übergriffen innerhalb der Schule

Es gibt Maßnahmen, um die Kinder auch vor Übergriffen innerhalb der Schule zu schützen:

  • Verhaltensregeln für Erwachsene: Alle Mitarbeiter*Innen müssen sich an klare Regeln halten, die den respektvollen Umgang mit den Kindern sicherstellen.
  • Beschwerdemöglichkeiten: Wenn sich ein Kind belästigt oder unwohl fühlt, kann es sich jederzeit an eine Vertrauensperson wenden.

5. Zusammenarbeit mit externen Partnern

Die Schule arbeitet eng mit verschiedenen Partnern zusammen, um den Kinderschutz zu gewährleisten:

  • ReBBZ (Regionale Bildungs- und Beratungszentren)
  • Jugendamt
  • Erziehungsberatungsstellen
  • Polizei ( Präventionsbeamte )
  • Therapeutische Einrichtungen

6. Überprüfung und Weiterentwicklung

Das Konzept wird regelmäßig überprüft und verbessert, damit es immer aktuell und wirksam bleibt. Dazu gehören:

  • Wie gut sind die Präventionsmaßnahmen?
  • Wie gut funktioniert die Dokumentation und Intervention?
  • Was sagen die Kinder, Eltern und Mitarbeiter*Innen dazu?

7. Schlussfolgerung

Das Kinderschutzkonzept der Grundschule Hoheluft sorgt dafür, dass jedes Kind sicher und geschützt aufwachsen kann. Alle Mitarbeitenden der Schule arbeiten gemeinsam daran, dass die Kinder sich sicher fühlen und ihre Rechte gewahrt bleiben.

Hamburg, Juni 2025, Ute Manthey ( Beratungslehrerin und Kinderschutzbeauftragte )